Backe, backe, Makrönchen!

Herzlich willkommen zum Jö Backkurs! Hier dreht sich alles rund um die luftig leckeren Makrönchen. Nach einer Begrüßung bei Sekt und (natürlich!) Makrönchen wirst Du in die Geheimnisse und Grundlagen der Köstlichkeit eingeweiht.

Gemeinsam backen und füllen wir die Sorte Schokolade. Wir erlernen das genaue Abwiegen, das richtige Aufschlagen der Masse und das Dressieren der Makrönchen mit der Spritztüte. Wir bereiten eine Ganache zu und füllen die Baisers zu fertigen Makrönchen.

Die selbstgebackenen Makrönchen kannst Du anschließend in unsere hübschen Geschenkboxen verpacken und mit nach Hause nehmen.


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Teilnehmer/innen können bis 14 Tage vor Kursbeginn, kostenlos den Kurs absagen. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir bei kurzfristigen Stornierungen (z.B. bei Krankheit) keine Erstattungen vornehmen können, bzw. die Gebühren im vollen Umfang erheben – wie auch beispielsweise bei Theater- oder Kinokarten. 

In den meisten Fällen ist bei kurzfristigen Absagen die Möglichkeit, den frei werdenden Platz noch kurzfristig zu verkaufen nicht möglich. Alternativ könnt Ihr den Kursplatz einer anderen Ersatzperson übertragen.

Termine 2017

Freitag 6. Oktober 2017

Zeit: 16 Uhr (Ende ca. 19 Uhr) 
Teilnehmer: 8 max. 
Preis: 89 € / Person
Ort der Veranstaltung: Jö-Makrönchen,
Friedensallee 6, 22765 Hamburg

Freitag 10. November 2017

Zeit: 16 Uhr (Ende ca. 19 Uhr) 
Teilnehmer: 8 max. 
Preis: 89 € / Person
Ort der Veranstaltung: Jö-Makrönchen,
Friedensallee 6, 22765 Hamburg

Freitag 24. November 2017

Zeit: 16 Uhr (Ende ca. 19 Uhr) 
Teilnehmer: 8 max. 
Preis: 89 € / Person
Ort der Veranstaltung: Jö-Makrönchen,
Friedensallee 6, 22765 Hamburg

Und noch etwas Makrönchen-Geschichte.

Wann genau das erste Makrönchen der Welt gebacken wurde, ist nicht genau überliefert. Aber man vermutet, dass die Geschichte bis ins 11. Jahrhundert zurückgeht. Unter der Ägide des Sultans Yusuf ibn Taschfin (kannten wir jetzt auch nicht, aber der Mann hatte wohl Geschmack!), wurde ein Mandelkuchen Ghouryeba oder Ghriba vor allem während des Ramadans gereicht. Von Arabien über Sizilien hinaus verbreitete sich das Mandelgebäck bis nach Venedig, wo mit dem Begriff „Macarone“ allgemein das Feingebäck bezeichnet wurde. Das macht Sinn, schließlich sind Makrönchen ja auch was feines!

1533 soll Caterina de‘ Medici das Mandelgebäck aus Florenz nach Frankreich mitgebracht haben anlässlich ihrer Hochzeit mit dem Herzog von Orleans, der als Heinrich II. 1547 zum König von Frankreich wurde. Und anscheinend hat er sich der König über das Mitbringsel gefreut. So hielt das Makrönchen unter dem Namen Macaron Einzug in die französische Esskultur.  

Marie Antoinette sollen es die kleinen Köstlichkeiten besonders angetan haben. So wird überliefert, dass sie den ganzen Tag nach "Macarons! Macaron! Macarons! Macaron! Macarons! Macaron! Macarons! Macarons! Macaron! Macarons! Macaron! Macarons! Macaron! Macarons! Macaron! Macarons!" gerufen hat und damit den ganzen Hof auf Trab hielt. 

Über Luxemburg gelangten die Macarons schließlich in die Schweiz, wo man sie kurzum Luxemburgerli nannte. Und weil die Schweizer es gerne klein und fein mögen, haben die Patissiers der Confiserie Sprüngli sie ein wenig kleiner gebacken. Und mit Füllungen aus ihren weltbekannten Schweizer Pralinen verfeinert. 

Tja, und dank Jö gibt es die Mandelkuchen aka Macarone aka Macarons aka Luxemburgerli nun unter dem Namen Makrönchen auch in Hamburg. 

Würde Marie Antoinette also noch leben , dann würde sie den wohl den ganzen Tag in unserem Laden anrufen und "Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! Makrönchen! " schreien! :-)